Willkommen auf dem Blog der Praxis Steinberg!
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Hier informieren wir Sie über interessante Fälle.
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Donnerstag, 6. Dezember 2012
Mittwoch, 5. Dezember 2012
Fremdkörper in Wunde am Kronrand
Ein fuchsfarbener Quarter-Wallach wurde uns mit einer eitrigen Kronsaumwunde von ca. 2 cm Länge am linken Hinterbein vorgestellt.
Die Kronsaumverletzung wurde gereinigt, gespült und verbunden. Der Wallach zeigte keine Lahmheit. Jedoch erbrachte die antibiotische Behandlung nach Antibiogramm keine Besserung. Daraufhin wurde der Wallach in unsere Klinik zur weiteren Diagnostik eingewiesen.
Auf den angefertigten Röntgenbildern konnte kein Befund festgestellt werden. Erst bei der sonographischen Untersuchung zeigte sich ein hochechogener Bereich im Unterhautbindegewebe.
Dieser hochechogene Bereich im Ultraschall legte den Verdachte nahe, dass es sich um einen Fremdköper handelt.
Abbildung 1: Ultraschallbild des Fremdkörpers
Das Hufgelenk war erfreulicherweise nicht betroffen, da der Fremdkörper die Hufgelenkskapsel nicht perforierte. Dies wurde durch eine Punktion des Hufgelenkes ausgeschlossen.
Der Fremdkörper wurde daraufhin unter Ultraschallkontrolle mittels Sonde in seiner Position genau bestimmt und chirurgisch entfernt. Bei dem Fremdkörper handelte es sich um ein ca. 2 x 0,4 cm großes Holzstück.
Abbildung 2: Eintrittsstelle (orangener Pfeil) und Lokalisation (gelber Pfeil) des Fremdkörpers unter der Haut
Abbildung 3: das entfernte Holzstück
Nach geglückter Entfernung des Holzstückes wurde ein Verband angelegt. Die Antibiose wurde noch zwei Tage weitergeführt.
Nach bereits drei Tagen verheilte die Wunde vollständig und beschwerdefrei.
Die Kronsaumverletzung wurde gereinigt, gespült und verbunden. Der Wallach zeigte keine Lahmheit. Jedoch erbrachte die antibiotische Behandlung nach Antibiogramm keine Besserung. Daraufhin wurde der Wallach in unsere Klinik zur weiteren Diagnostik eingewiesen.
Auf den angefertigten Röntgenbildern konnte kein Befund festgestellt werden. Erst bei der sonographischen Untersuchung zeigte sich ein hochechogener Bereich im Unterhautbindegewebe.
Dieser hochechogene Bereich im Ultraschall legte den Verdachte nahe, dass es sich um einen Fremdköper handelt.
Abbildung 1: Ultraschallbild des Fremdkörpers
Das Hufgelenk war erfreulicherweise nicht betroffen, da der Fremdkörper die Hufgelenkskapsel nicht perforierte. Dies wurde durch eine Punktion des Hufgelenkes ausgeschlossen.
Der Fremdkörper wurde daraufhin unter Ultraschallkontrolle mittels Sonde in seiner Position genau bestimmt und chirurgisch entfernt. Bei dem Fremdkörper handelte es sich um ein ca. 2 x 0,4 cm großes Holzstück.
Abbildung 2: Eintrittsstelle (orangener Pfeil) und Lokalisation (gelber Pfeil) des Fremdkörpers unter der Haut
Abbildung 3: das entfernte Holzstück
Nach geglückter Entfernung des Holzstückes wurde ein Verband angelegt. Die Antibiose wurde noch zwei Tage weitergeführt.
Nach bereits drei Tagen verheilte die Wunde vollständig und beschwerdefrei.
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